the morning-after pill …

Ja, es geht mir wieder besser. Gestern hatte ich so etwas wie einen totalen Systemzusammenbruch. Alles tat mir weh. Und ich habe über die Hälfte des Tages geschlafen. In den wachen Momenten las ich dann Glavinics` “Das bin doch ich” zu Ende, sah mit “V wie Vendetta” und “Zeiten des Aufruhrs” an.
Zwei auf den ersten Blick vielleicht sehr unterschiedliche Filme, aber in beiden geht es um Liebe. Um den hoffnungslosen Zustand des SichNicht(mehr)LiebenKönnens. Ich will nicht behaupten, dass diese Filme mich körperlich und geistig wiederhergestellt hätten, aber eines haben sie mir bewiesen: Dass es immer noch Platz gibt für ein anderes Leben. Für ein Danach. Etwas, was man jetzt noch nicht voraus ahnen kann, das aber bereits da ist. Näher als man glaubt….

Und deshalb beginnt heute mein hoffentlich neues Leben …

Was ich gehört habe ? “Bloodstain” Unkle

1 Kommentar

  1. kittynn sagte,

    November 22, 2009 um 9:38 pm

    Freut mich von dir wieder einen etwas positiveren Post zu lesen!


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