nameless …

Für all die Zahllosen, Namenlosen, Entrechteten, Geknechteten, die sich heute Morgen ihre Finger am ersten Adventskalendertürchen blutig gestoßen haben:

Bing´s Bowie …

Eigentlich wollte ich mich nur vergewissern, dass man Bing Crosby wirklich mit einem „r“ schreibt. Also nicht Bing Cosby, was ja theoretisch auch möglich wäre. Naja, ich hab mir noch keine richtige Eselsbrücke oder so gebaut. Crosby wie Schoko C“R“ossies vielleicht. Und da gibt es ja noch den anderen Crosby. Den man genauso schreibt, der aber einen anderen Vornamen hat. Bill nämlich. Echt sehr tricky. Normalerweise sollten da auch keine großen Verwechslungen auftreten. Weil der eine ja ein bekannter Serien(Held)Täter und der andere ein eher für seine schnulzig-schönen Weihnachtssongs berühmter Sänger ist. Naja, egal … auf alle Fälle hab ich mal wieder bei youtube recherchiert und dort auch ein sehr interessantes Video gefunden.
Da singt der Bing (diesen Vornamen sollte ich mir auch irgendwie einprägen können… hm, vielleicht „Bing“ Ben ?) mit einem Bowie (also nicht mit dem namensgleichen Messer, sondern mit dem „Ziggy Stardust“ Interpreten … Messer können ja auch gar nicht singen, höchstens Sägen) ein Duett …ziemlich weihnachtlich angehaucht. Und wenn man bedenkt, das Bing und Bowie musikstil_mäßig genau genommen überhaupt nicht zusammenpassen, ist das schon so was wie ein „himmlisch-unmögliches“ Gipfeltreffen. Jedenfalls zur damaligen Zeit.
Im neuen Jahrtausend nimmt ja sogar der schräge Dylan eine Weihnachtsplatte auf … tztztz …

Ok, hier sind jedenfalls Bowie und Crosby … eine echte „Crossover“-Perle:

Leben …

Lou Reed hatte Recht, als er sagte dass „Life is like Sanskrit read to a pony.“ Ich verstehe nicht, was passiert, aber es passiert. Jeden Tag. Ein neues Rätsel. Und ich wundere mich dann jeden Abend, wie ich das Ganze nur wieder überstanden habe. Welche klugen Ausreden ich hatte, um so zu leben, dass es niemanden groß auffiel.

Was ich gehört habe ? „Undisclosed Desires“ Muse

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